Krita

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Wenn Euch Gimp zu überladen vorkommt, oder Ihr einfach nicht mit der Oberfläche von Gimp klar kommt, dann schaut Euch einmal Krita an.

Krita sieht von der Oberfläche eher aus wie zum Beispiel Affinity Photo - der Umstieg dürfte damit gegebenenfalls einfacher von statten gehen. Auf der Krita Seite gibt es die aktuellste Version als AppImage. Ihr braucht daher nichts installieren und könnt Krita völlig problemlos ausprobieren.

Das Programm öffnet auch RAW Dateien von den gängisten Digitalkameras - ersetzt aber nicht einen vollwertigen RAW-Konverter.

Ansonsten überzeugen mich die Bildbearbeitungsfunktionen von Krita - für meinen persönlichen Bedarf reichen diese in fast allen Fällen völlig aus. Lasst Euch nicht davon irritieren das Krita eigentlich als digitales Malprogramm entwickelt wurde.

 

Das Programm hat sich inzischen zu einer aus meiner Sicht hervorragenden Bildbearbeitung gemausert. Malen, vor allem in Verbindung mit einem Grafiktablet geht natürlich auch - und das genauso gut wie mit vielen komerziellen Programmen.

Schaut es Euch einfach einmal an. Wie gesagt, Dank dem Appimage ist keine Installation nötig. 

 


Über den Autor:

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Ralf Kerkhoff

Ich bin Jahrgang 1962, geboren und aufgewachsen bin ich in Essen - also ein waschechtes Kind des Ruhrgebiets, wo ich auch bis zum Jahr 2004 gelebt habe. Inzwischen hat es mich an die Grenze Ruhrgebiet / Westliches Münsterland verschlagen.
Durch die schöne Landschaft im Münsterland hat sich auch meine Leidenschaft für die Fotografie entwickelt.


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